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Geprüft und eingeordnet

AGB

Regeln zur Nutzung von Silverplay: unabhängige Einordnung statt Spielbetrieb, transparente Partnerlinks, beschränkte Haftung und Vorbehalt späterer Anpassungen.

Schutz der Inhalte von Silverplay

Eine Quellenangabe ersetzt nicht in jedem Fall die erforderliche Einwilligung. Selbst wer Silverplay korrekt als Quelle benennt, darf nicht beliebig große Teile übernehmen, denn das Zitatrecht deckt nur einen begründeten und maßvollen Umfang ab. Ein kurzer, eingeordneter Auszug ist etwas anderes als die faktische Übernahme eines ganzen Beitrags unter Hinzufügung eines Quellenhinweises. Wer unsicher ist, wo diese Grenze verläuft, sollte im Zweifel nachfragen, statt sich auf eine vermeintlich ausreichende Nennung der Herkunft zu verlassen und damit ein vermeidbares rechtliches Risiko einzugehen.

Zum privaten Gebrauch dürfen Inhalte von Silverplay selbstverständlich gelesen, gespeichert und ausgedruckt werden, ganz ohne Rücksprache. Eine gewerbliche Verwertung, das Kopieren ganzer Beiträge oder das Einbinden auf fremden Seiten ohne Genehmigung ist hingegen ausgeschlossen. Der Schutz richtet sich nicht gegen den Leser, sondern soll die Eigenständigkeit und den Zusammenhang der Inhalte wahren, in dem sie verfasst wurden. Innerhalb des privaten Rahmens bestehen also keine besonderen Hürden; erst die Weiterverbreitung an eine breitere Öffentlichkeit oder die gewerbliche Nutzung berührt die Rechte des Portals.

Was bei Silverplay untersagt ist

Ein Anspruch auf eine bestimmte Art oder einen bestimmten Umfang der Nutzung von Silverplay besteht nicht. Das Portal kann den erlaubten Rahmen im Sinne dieser Bedingungen näher bestimmen, ergänzen und an veränderte Gegebenheiten anpassen. Maßgeblich ist stets, dass die Nutzung den ordnungsgemäßen Betrieb nicht beeinträchtigt und mit dem informierenden Zweck des Angebots vereinbar bleibt. Aus der bloßen Tatsache, dass etwas technisch möglich ist, folgt also nicht, dass es auch erlaubt wäre; entscheidend ist allein der hier abgesteckte zulässige Rahmen und sein Zweck.

Die Nutzung von Silverplay darf nicht dazu dienen, andere zu täuschen, etwa indem Inhalte aus dem Zusammenhang gerissen und als verbindliche Zusage oder offizielle Auskunft ausgegeben werden. Das Portal stellt Informationen bereit, die nur im ursprünglichen Zusammenhang richtig zu verstehen sind. Eine sinnentstellende Weiterverwendung, die den Eindruck einer Garantie oder einer Empfehlung erweckt, widerspricht der zulässigen Nutzung. Wer Inhalte zitiert oder weitergibt, sollte deren Charakter als redaktionelle Einordnung erkennbar lassen und sie nicht in eine verbindliche Aussage umdeuten, die so nie gemeint war.

Altersgrenze bei Silverplay

Mit dem Aufruf von Silverplay bestätigt der Nutzer sinngemäß, das nach dem an seinem Aufenthaltsort geltenden Recht erforderliche Mindestalter erreicht zu haben. Eine technische Prüfung des Alters findet auf einem frei zugänglichen Informationsportal nicht statt und wäre ohne Konto auch gar nicht möglich. Umso mehr liegt es in der Verantwortung jedes Einzelnen, sich an diese Grenze zu halten. Das Portal verlässt sich darauf, dass volljährige Leser die Inhalte einordnen können, und richtet sein gesamtes Angebot an diesem Personenkreis aus.

Ein Verstoß gegen die Altersgrenze kann nicht dem Portal angelastet werden, wenn dieses auf die Voraussetzung deutlich hingewiesen hat. Silverplay trifft die ihm möglichen und zumutbaren Vorkehrungen, indem es die Altersgrenze klar benennt und sein Angebot erkennbar an Erwachsene richtet. Eine darüber hinausgehende Kontrolle des einzelnen Zugriffs ist einem frei zugänglichen Informationsportal weder möglich noch zumutbar. Die Verantwortung dafür, dass nur Volljährige die Inhalte nutzen, verbleibt damit beim Nutzer und bei den Aufsichtspflichtigen, nicht beim berichtenden Portal.

Grenzen der Verantwortung

Die Haftung von Silverplay ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt; im Uebrigen werden die bereitgestellten Informationen in eigener Verantwortung und allein zur persönlichen Orientierung genutzt. Diese Begrenzung gilt für alle Inhalte gleichermaßen, ob Vergleich, Test, Tabelle oder erläuternder Text. Sie soll eine angemessene und vorhersehbare Verteilung der Risiken zwischen dem Portal und seinen Nutzern sicherstellen. Wo das Gesetz eine weitergehende Haftung zwingend vorschreibt, bleibt diese unberührt; die Grenze versteht sich stets im Rahmen des rechtlich Zulässigen und nicht darüber hinaus.

Wo zwingende gesetzliche Vorschriften eine weitergehende Haftung vorsehen, bleiben diese stets unberührt. Silverplay beansprucht ausdrücklich keine Freistellung, die das Gesetz nicht erlaubt, und will die Verantwortung nicht über das zulässige Maß hinaus abwälzen. Die genannten Grenzen verstehen sich deshalb immer im Rahmen des rechtlich Möglichen und sollen die Verantwortung sachgerecht, nicht willkürlich, zwischen den Beteiligten verteilen. Ergibt sich aus dem Gesetz eine andere Bewertung, geht diese der hier formulierten Beschränkung vor, ohne dass die übrigen Regelungen dadurch hinfällig werden oder ihre Wirkung verlieren.

Aktuelle Fassung der Bedingungen

Silverplay behält sich vor, diese Bedingungen jederzeit anzupassen, etwa um sie an geänderte rechtliche Vorgaben, neue Funktionen oder veränderte Abläufe anzugleichen. Maßgeblich ist stets die zum Zeitpunkt der Nutzung veröffentlichte Fassung, nicht eine frühere oder eine erst geplante Version. Eine geänderte Version gilt mit ihrer Bereitstellung auf den Seiten, ohne dass es einer gesonderten Benachrichtigung jedes einzelnen Nutzers bedarf. Diese Vorgehensweise ist bei frei zugänglichen Portalen üblich und entspricht dem Umstand, dass kein Nutzerkonto und kein direkter Kontaktweg zu den einzelnen Besuchern bestehen.

Sollte eine Änderung der Bedingungen einzelne frühere Klauseln ersetzen oder streichen, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen davon unberührt und in vollem Umfang bestehen. Silverplay achtet darauf, dass das Regelwerk auch nach einer Anpassung in sich schlüssig und widerspruchsfrei bleibt. Widersprüchliche oder überholte Passagen werden bei einer Änderung bereinigt und nicht einfach neben den neuen Regeln stehengelassen. Auf diese Weise soll vermieden werden, dass nach einer Anpassung zwei einander widersprechende Fassungen nebeneinander Geltung beanspruchen und den Nutzer im Unklaren lassen.

Wann diese Bedingungen greifen

Greift ein Nutzer über technische Hilfsmittel, Lesezeichen, eingebettete Ansichten oder die Vorschau eines Messengers auf Silverplay zu, gelten die Bedingungen dennoch unverändert. Der gewählte Weg des Zugriffs ändert nichts an der Bindungswirkung dieser Regeln. Entscheidend ist allein, dass Inhalte des Portals tatsächlich abgerufen werden, gleich in welcher Darstellung oder über welchen Umweg dies geschieht. Auf diese Weise bleibt der Rahmen auch dann verlässlich, wenn die Seiten nicht über den klassischen Aufruf im Browser, sondern auf einem ungewöhnlichen technischen Weg erreicht werden.

Soweit Silverplay einzelne Funktionen wie Filter, Sortierungen, Tabellen oder weiterführende Verweise anbietet, fallen auch diese unter den hier beschriebenen Geltungsbereich. Es spielt keine Rolle, ob ein Inhalt aktiv gesucht oder eher beiläufig aufgerufen wurde. Mit dem Laden einer Seite gelten die Bedingungen als zur Kenntnis genommen, ohne dass es einer gesonderten Bestätigung bedarf. Diese Konstruktion ist bei frei zugänglichen Portalen üblich und verhindert, dass die Nutzung interaktiver Elemente in einem regelfreien Raum stattfindet, für den niemand klare Bedingungen festgelegt hätte.

Teilunwirksamkeit einzelner Regelungen

Änderungen und Ergänzungen dieser Bedingungen erfolgen ausschließlich durch eine entsprechend angepasste Veröffentlichung auf Silverplay. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht und können schon deshalb nicht getroffen werden, weil das Portal ohne Konto und ohne individuellen Vertragsschluss arbeitet. Was gilt, ergibt sich allein aus dem jeweils veröffentlichten Text. Diese Klarheit verhindert, dass sich jemand auf eine vermeintliche Sonderabsprache beruft, die es im Verhältnis zwischen einem frei zugänglichen Informationsportal und seinen Lesern gar nicht geben kann.

Die in diesen Bedingungen verwendeten Begriffe sind im Zusammenhang des gesamten Regelwerks zu verstehen und nicht isoliert aus einem einzelnen Satz herauszulösen. Wo Silverplay etwa von Anbieter, Nutzer oder Inhalten spricht, ergibt sich die Bedeutung aus dem Gesamtzusammenhang und dem erkennbaren Zweck der jeweiligen Regelung. Diese Auslegungsregel verhindert, dass aus einer beiläufigen Wortwahl weitreichende Schlüsse gezogen werden, die mit dem Sinn der Bedingungen nichts zu tun haben. Maßgeblich ist stets das Verständnis eines verständigen Lesers im Kontext.